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Steuerprivileg für schwere Geländewagen fällt im Mai 2005

Berlin 28.10.2004(AFP) - Die Fahrer von schweren Geländewagen müssen sich ab Mai auf deutlich höhere Steuern und strengere Abgasnormen einstellen. Eine entsprechende Änderung der Zulassungsordnung unterzeichnete am 28.10.2004 Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne). Geländewagen, die schwerer als 2,8 Tonnen sind, können damit nicht mehr wie bisher als Nutzfahrzeuge angemeldet werden, was für deren Halter bislang zum Teil zu deutlichen Steuerersparnissen führte. Jetzt sollen die Fahrzeuge nicht mehr nach Gewicht sondern nach Hubraum besteuert werden. "Damit schließen wir nach anderthalb Jahren Diskussion ein Schlupfloch", erklärte Trittin. Umweltverbände hatten monatelang Front gemacht gegen die Sonderregelung, von der etwa der VW Touareg oder die M-Klasse von Mercedes profitierten.

( gerne beraten wir Sie ...was man jetzt tun muss !!! )

zu den aktuellen Meldungen DC - Mitsubishi :

Daimler: Laufende Projekte mit Mitsubishi werden fortgeführt
22.09.2004
DaimlerChrysler und Mitsubishi Motors (MMC) haben ihren Allianz-Vertrag erneuert. Damit würden alle vereinbarten Projekte im Pkw-Bereich weitergehen, sagte DaimlerChrysler-Vorstandschef Jürgen Schrempp nach Angaben eines Sprechers am Mittwoch in Paris. Zu den Projekten gehören u.a. die Kooperation der Japaner mit Smart, eine gemeinsame Mittelklasse-Plattform mit Chrysler und das "World Engine"-Gemeinschaftsprojekt zusammen mit dem koreanischen Autobauer Hyundai.

Weiter verhandelt wird offenbar über ein Engagement von DaimlerChrysler an dem niederländischen Autowerk Nedcar. Hier werden der Smart Forfour und der Mitsubishi Colt gebaut. Das Werk gehört noch zu 100 Prozent Mitsubishi. Zur Debatte stehe eine 50-Prozent-Beteiligung von DaimlerChrysler, hieß es. (dpa)

Donnerstag 29. April 2004, 10:19 Uhr

Schrempp dachte offenbar an Rücktritt

Stuttgart/New York (AP) Wegen des Mitsubishi-Debakels hat DaimlerChrysler-Vorstandschef Jürgen Schrempp dem Aufsichtsrat einem Zeitungsbericht zufolge bereits in der vergangenen Woche seinen Rücktritt angeboten. Damals wollte das von diesem Schritt völlig überraschte Gremium das Angebot nicht annehmen, berichtete die «Stuttgarter Zeitung» (Donnerstagausgabe). Am (heutigen) Donnerstag sollten sich die Aufsichtsräte erneut damit befassen. In unternehmensnahen Kreisen wurde ein möglicher Rücktritt von Schrempp aber für eher unwahrscheinlich gehalten. Der Konzern wollte am Mittag seine Quartalszahlen veröffentlichen.

Unterdessen kritisierte der Maschinenbauverband VDMA den Vorstandschef wegen seiner strategischen Fehleinschätzungen in den vergangenen Jahren scharf. Bei Daimler gebe es in der Strategie ein Hin und Her: Rein und raus bei der Luftfahrt, bei der Technologie und bei der Welt AG. Solche ständigen Strategiewechsel würde es in einem Familienunternehmen nicht geben, ein Familienunternehmen würde das auch gar nicht überleben, sagte VDMA-Präsident Diether Klingelnberg laut «Welt» (Donnerstagausgabe). Unverständlich sei auch, dass Schrempp das Mitsubishi-Engagement von Daimler-Chrysler auf der Hauptversammlung verteidigt und wenig später eine Kehrtwende vollzogen habe.


Donnerstag 29. April 2004, 09:44 Uhr

Presse: Mitsubishi Motors bekommt Finanzspritze von Konzernfirmen

Tokio (AFP) - Der angeschlagene japanische Autobauer Mitsubishi Motors kann nach einem Pressebericht trotz des Rückzugs von DaimlerChrysler auf eine milliardenschwere Finanzspritze hoffen. Wie die japanische Zeitung "Nihon Keizai Shimbun" am Donnerstag berichtete, wollen Firmen der japanischen Industrie- und Finanzgruppe Mitsubishi dem Unternehmen insgesamt 200 Milliarden Yen (1,5 Milliarden Euro) zur Verfügung stellen. Das Geld, das unter anderem von Mitsubishi Heavy Industries und der Bank von Tokyo-Mitsubishi gezahlt werden soll, werde Mitsubishi Motors zur Entwicklung neuer Modelle einsetzen. Die Finanzspritze soll dem Bericht zufolge am Freitag bei der außerordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens verkündet werden.


Reuters
Zeitung - Kapitalbedarf bei Mitsubishi nur 2,7 Milliarden Euro
Donnerstag 29. April 2004, 04:26 Uhr
London, 29. Apr (Reuters) - Für die Rettung des stark angeschlagenen japanischen Autobauers Mitsubishi Motors ist einem Zeitungsbericht zufolge mit umgerechnet 2,7 Milliarden Euro nur die Hälfte der ursprünglich angenommenen Kapitalspritze nötig.

Zu diesem Schluss sei ein Krisenkomitee des Konzerns gekommen, berichtete die "Financial Times" am Donnerstag. Die ursprüngliche Summe von 5,5 Milliarden Euro sei absurd gewesen, hieß es weiter.

Das Krisenkomitee vertrete den Standpunkt, dass die Schätzungen, die zu einem Kapitalbedarf von 5,5 Milliarden Euro geführt hätten, überhöht gewesen seien, berichtete die Zeitung weiter. Dies treffe insbesondere für die Aufwendungen für neue Produktentwicklung zu. Weder Mitsubishi noch DaimlerChrysler waren zunächst zu einer Stellungnahme zu erreichen.


23.04.2004

Mächtige Anteilseigner aus der Mitsubishi Gruppe werden Mitsubishi Motors weiterhin unterstützen

Mitsubishi Motors Corporation


Trebur, den 23. April 2004. Die Mitsubishi Motors Corporation (MMC) in Tokio ist vom DaimlerChrysler Management und dem DaimlerChrysler Aufsichtsrat darüber informiert worden, dass sich DaimlerChrysler nicht an der geplanten Kapitalerhöhung der Mitsubishi Motors Corporation beteiligt und auch die weitere finanzielle Unterstützung für MMC seitens Daimler Chrysler eingestellt wird.

Die drei Anteilseigner an der Mitsubishi Motors Corporation – Mitsubishi Heavy Industries, die Mitsubishi Corporation und die Bank of Tokio-Mitsubishi – haben daraufhin in Tokio erklärt, dass sie dem Unternehmen Mitsubishi Motors Corporation auch weiterhin ihren vollen Support geben und MMC auf seinem Weg zurück zu wirtschaftlichem Erfolg unterstützen werden.

 

STUTTGART (Dow Jones--VWD)--Die DaimlerChrysler AG, Stuttgart, wird alle Pkw-Projekte mit der Mitsubishi Motor Corp, Tokio, planmässig weiterführen. Dies betreffe die Entwicklung eines Weltmotors mit Chrysler und Hyundai, gemeinsame Plattformen mit Chrysler sowie die Zusammenarbeit mit smart, sagte ein Sprecher des Automobilkonzerns am Freitag zu Dow Jones Newswires.

DaimlerChrysler werde sich ausserdem im Laufe des Jahres wie geplant mit 50% am Mitsubishi-Werk NedCar im niederländischen Born beteiligen. Dort fertigen beide Unternehmen den smart forfour bzw Mitsubishi-Colt. Auch die Kooperation im thüringischen Kölleda, wo die Motoren für beide Fahrzeugen gebaut werden, laufe weiter. +++ Matthias Krust

 

Stuttgart, 23. Apr (Reuters) - Der japanische Autohersteller Mitsubishi Motors kann nach Ansicht von DaimlerChrysler - Finanzvorstand Manfred Gentz auch ohne Unterstützung aus Stuttgart überleben.

"Wir sind dankbar, dass die anderen Aktionäre Mitsubishi Motors unterstützen", sagte Gentz in einer Telefonkonferenz am Freitag. Damit bestehe keine Gefahr, dass Mitsubishi Motors in eine Liquiditätskrise gerate. Die Entscheidung über die Zukunft des Mitsubishi-Anteils von DaimlerChrysler und dessen mögliche Verwässerung hänge von den Entscheidungen der anderen Aktionäre ab. DaimlerChrysler wolle mit Mitsubishi Motors auf Basis einzelner Projekte weiterarbeiten und die bestehenden Projekte fortführen, sagte Gentz.

Zu den Pkw-Projekten gehört zum Beispiel das Joint Venture von DaimlerChrysler, MMC und Hyundai, das noch im laufenden Jahr starten soll.

Geplant ist die Entwicklung eines Vierzylinder-Weltmotors unter der Führung von Hyundai, der auch bei Chrysler und MMC eingesetzt werden soll. Außerdem werde die Zusammenarbeit von Chrysler und MMC bei der C- und D-Plattform fortgesetzt, sagte der Sprecher. Bei Chrysler betrifft dies die Kleinwagen "Neon" und "Stratus", die auf der Plattform des Mitsubishi-Lancer aufbauen sollen sowie den "Sebring".

+++ Matthias Krust

Dow Jones Newswires/23.4.2004/mkr/rio

 

Autoexperte Dudenhöffer - Daimler hält an "Welt-AG" fest

Freitag 23. April 2004, 14:45 Uhr

Hamburg, 23. Apr (Reuters) - Mit dem Ende der finanziellen Unterstützung von DaimlerChrysler (Xetra: 710000.DE - Nachrichten - Forum) für den japanischen Partner Mitsubishi Motors gibt der deutsch-amerikanische Autokonzern nach Einschätzung des Branchenexperten Ferdinand Dudenhöffer nicht sein Ziel einer global aufgestellten Publicidad "Welt-AG" auf.

"Die rasseln lediglich mit dem Säbel", sagte Dudenhöffer der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag. "DaimlerChrysler setzt die Japaner unter Druck, weil sie bei den endlosen Verhandlungen über einen Entschuldung keine Lösungen erreicht haben". Der Stuttgarter Konzern hatte am Donnerstagabend das Ende seiner finanziellen Unterstützung für Mitsubishi Motors angekündigt - nur eine Woche, bevor der japanische Konzern einen milliardenschweren Sanierungsplan vorstellen wollte.

 

An der für Mitsubishi dringend benötigten Kapitalerhöhung will sich DaimlerChrysler nicht beteiligen. Allerdings ist damit nicht zwingend verknüpft, dass sich DaimlerChrysler auch von seinem 37-prozentigen Anteil an dem japanischen Autobauer trennt. Ohnehin wird in der Branche bezweifelt, dass die Stuttgarter angesichts der prekären Lage von Mitsubishi einen Käufer finden.

 

"Wenn Daimler aussteigt, geht Mitsubishi in Konkurs. Das wissen die Banken, das weiß auch die japanische Regierung", sagte Dudenhöffer. "Also kann man den Partner schwitzen lassen." Der Wirtschaftsprofessor, der das Center Automotive Research in Gelsenkirchen leitet, verwies darauf, dass DaimlerChrysler lediglich angekündigt habe, sich nicht an der Kapitalerhöhung zu beteiligen. Wenn sich Konzernchef Jürgen Schrempp vollständig von Mitsubishi zurückziehen wollte, hätte er die Telefonkonferenz nicht seinem Finanzchef Manfred Gentz überlassen. "Dann hätte er das selbst auf einer Pressekonferenz zusammen mit Aufsichtsratschef Kopper angekündigt", sagte der Automobilexperte. Gentz hatte am Freitag in der Telefonkonferenz gesagt, es sei noch nicht entschieden, ob der Anteil an Mitsubishi verkauft werde.

 

Analysten werteten das Vorgehen von DaimlerChrysler bei seinem japanischen Partner als herben Rückschlag für den von Schrempp verfolgten Weg zu einem globalen Automobilhersteller und das Ende der bisherigen Strategie in Asien. DaimlerChrysler hatte aus seiner Präsenz in den drei Weltregionen Europa, Nordamerika und Asien mit seinen Standbeinen Mercedes, Chrysler und Mitsubishi den Anspruch für eine "Welt-AG" abgeleitet.

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